Hintergrund
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich willkommen auf meiner Website. Hier können Sie mehr über unser starkes Westend erfahren und natürlich auch über mich.

Als Ihr Abgeordneter möchte ich Sie aktuell und regelmäßig über meine Arbeit im Abgeordnetenhaus von Berlin und über meine umfangreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten informieren.

Politik hat mich schon in jungen Jahren fasziniert. In all der Zeit habe ich immer wieder erfahren, wie wichtig und erfüllend es ist, sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.

Dass ich ein offenes Ohr – insbesondere für die Menschen in meinem Wahlkreis habe – ist die Basis meiner täglichen Arbeit. Für mich gilt wirklich noch der Anspruch: Ihre Sorgen sind meine Sorgen.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne in meinen Bürgersprechstunden und bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Verfügung.

Engagieren Sie sich gemeinsam mit mir für ein starkes Westend. Es lohnt sich.

Ihr
Andreas Statzkowski




 
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Zunächst war die St. Georg’s Anglican Episcopal Church in der Preußenallee das Ziel von Andreas Statzkowski, als er in seinem Wahlkreis unterwegs war. Das Gebäude wurde 1950 als Garnisonkirche des britischen Militärs im britischen Sektor errichtet. Seit dem Abzug der Alliierten wird die Kirche zivil genutzt. Revd. Canon Christopher Jage-Bowler begrüßte Andreas Statzkowski herzlich und bot gleich Tee an.

Es ist schon eine besondere Gemeinde in Westend, diese St. Georg’s Anglican Church. Sie erhält keine Zuschüsse oder gar Kirchensteuern – nein, diese Gemeinde finanziert sich ausschließlich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder. „Zu den Gottesdiensten in englischer Sprache mit anglikanischer Liturgie erscheinen dann auch häufig um die 100 Leute“, erzählt Revd. Christopher Jage-Bowler nicht ohne Stolz.

Es ist auch eine besondere Kirche, in der die Gottesdienste abgehalten werden. So sitzen die Gläubigen in Kirchenbänken, die mit den militärischen Abzeichen aller britischen Regimente verziert sind, die sich seit 1945 in Berlin aufgehalten haben. Eine Besonderheit ist auch das Kirchensilber. 1987 wurde das ursprünglich von der Kronprinzessin Victoria gestiftete Silber für die erste St. Georg’s Church, die 1884-1885 auf dem Gelände von Schloss Monbijou erbaut wurde, in einem Berliner Keller wiederentdeckt – seither ist es in den Gottesdiensten in Gebrauch.

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Abgeordneter vor Ort

In Andreas Statzkowski‘s Terminkalender ist immer wieder Zeit eingeplant, um im Wahlkreis Gespräche mit verschiedenen Institutionen und ihren Leiterinnen und Leitern zu führen. Die meisten kennen ihren Abgeordneten schon lange – doch bei jeder Begegnung ergeben sich neue Eindrücke und Erkenntnisse. Und genau deshalb ist es wichtig, vor Ort zu sein.  Beim Gespräch in der Moser Schule ging es um Diplomaten-Kinder, Deckelung des Schulgeldes und Sporthallen.

Diesmal begleitete BVV-Mitglied Albrecht Förschler Andreas Statzkowski, als sie in die Moser Schule kamen. Eine Privat-Schule, die neben Genf und Nyon auch in Berlin ihren Schülern qualifizierten, mehrsprachigen Unterricht anbietet.

Gleich zu Beginn betonte Schulleiterin Birgit Kessler, dass private Schulen eine wichtige Stellung haben. Sie verweis auf das gute Profil der Schweizer Schule, verwies aber auch auf die Schwierigkeiten, die richtigen Kolleginnen und Kollegen zu bekommen, da das Gehalt geringer ist als an staatlichen Schulen.

 

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Gastprofessuren in Berlin (Bild: fotolia)
10.08.2017 | nane
Gastprofessuren in Berlin
Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)

 1.     Wie viele Gastprofessuren auswärtiger Wissenschaftler gibt es an den Berliner Hochschulen und wie hoch ist das Haushaltsvolumen dafür?

2.     Welche Erkenntnisse hat der Berliner Senat über die Anzahl temporär beschäftigter Wissenschaftler und über das benötigte Haushaltsvolumen, um die soziale Situation der Wissenschaftler zu verbessern und eine dauerhafte Anstellung vorzunehmen?

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Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)

1.     Wie beurteilt der Senat die Anwendung der Profilquote für Spitzensportler an Berliner Hochschulen seit dem Wintersemester 2013/2014.

2.     Erkennt der Berliner Senat eine Notwendigkeit der Neujustierung?

3.     Welche Kenntnisse liegen für NC-Fächer wie z.B. Medizin an der Charite vor?

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Warum öffnet das Sommerbad Neukölln erst Mitte Juni und das in Kreuzberg bereits Ende April? (Bild: fotolia)
Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)

In der Antwort des Senats heißt es dazu u.a.:        

Seit dem 03.06.2017 ist das Sommerbad am Columbiadamm wieder geöffnet. Da die Besucherzahlen zu Saisonbeginn Berlinweit stark variieren, haben sich die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) dafür entschieden die einzelnen Bäder je nach Bedarf und zu unterschiedlichen Zeiten zu öffnen. Besonders beliebte Bäder, welche sich durch ein hohes Maß an Stammgästen auszeichnen, wie das Sommerbad Kreuzberg, öffnen daher bereits früher und haben oft längere Öffnungszeiten (07:00-20:00 Uhr in 2017).

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