Hintergrund
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Aktuelle Meldungen
Unser Abgeordneter, Andreas Statzkowski (CDU), erfuhr:

Die Rudolf-Harbig-Halle soll ab November/Dezember 2017 wieder für Spitzensportler nutzbar sein.

Das Horst-Korber-Sportzentrum steht dann ab Januar/Februar 2018 wieder zur Verfügung.

 

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Die Journalistin Vjollca Hajdari kam auf Einladung von Andreas Statzkowski ins Bürgerbüro unseres Westender Abgeordneten in die Fredericiastraße und stellte dort ihren Film vor. „Mutter Teresa – eine Ikone des 20. Jahrhunderts“.

Mutter Teresa kümmerte sich um Kranke, Obdachlose und Sterbende – sie wurde „Engel der Armen genannt“ – sie erhielt den Friedensnobelpreis, wurde von der katholischen Kirche heiliggesprochen. Vieles ist über diese indische Ordensschwester, die mit ihrer kompromisslosen Askese Menschen in aller Welt beeindruckte, bekannt- dennoch schaffte es Vjollca Hajdari mit ihrem Film, den gut 30 Zuschauern noch Neues zu vermitteln.

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S.E. Ramin Hasanov, Botschafter der Republik Aserbaidschan, war zu Gast bei Andreas Statzkowski

„Wir haben viel gelernt über ein Land, das von uns wohl noch kaum jemand besucht hat. Da es von Berlin aus Direktflüge nach Baku gibt wird sich das nun sicherlich bald ändern“ so das Fazit von Andreas Statzkowski nach dem Abend mit S.E. Ramin Hasanov, dem Botschafter Aserbaidschans.

Andreas Statzkowski hatte Herrn Hasanov in sein Bürgerbüro in der Fredericiastraße eingeladen und um die 50 interessierte Zuhörer lauschten seinem Vortrag über ein faszinierendes Land, das als Schnittstelle zwischen Ost und West, zwischen Asien und Europa gilt.

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S.E. Ramin Hasanov, Botschafter Aserbaidschans zu Gast bei Andreas Statzkowski

Liebe Westender, Liebe Freunde,

hiermit möchte ich Sie einladen, das „Land des Feuers“ näher kennenzulernen.

Am kommenden Mittwoch, 25.Oktober um 19:00 Uhr

wird Seine Exzellenz Ramin Hasanov, Botschafter von Aserbaidschan, mein Gast im Bürgerbüro in der Fredericiastraße 9a sein.  

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Andreas Statzkowski trifft Unternehmer Hamid Djadda

Wer mit dem Auto nach Berlin fährt, der kann sie sehen – die alte AVUS-Tribüne der einstigen Motorsport-Rennstrecke. „Kein schöner Anblick – das hat mich richtig geärgert“ sagt Hamid Djadda. Der Investor hat es sich zur Aufgabe gemacht, die historische Tribüne zu sanieren. Hamid Djadda, im Iran geboren, kam in jungen Jahren nach Hamburg. Dort machte er auch sein Abitur. In San Francisco schloss er dann sein Wirtschaftsstudium ab.

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Zu Besuch in der Evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend
Ein weiteres Gespräch gab es mit Pfarrer Frank Vöhler von der Evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend. Auch hier stand die Integration von Flüchtlingen ganz oben auf der Agenda. Viele Ehrenamtliche aus seiner Kirche unterstützen weiterhin Flüchtlingsfamilien, auch wenn sie bereits eine Wohnung gefunden haben und nicht mehr in der nahegelegenen Notunterkunft in der Eschenallee leben müssen.
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Manchmal war es ganz schön eng und die geladenen Gäste mussten anstehen, um Gastgeber Andreas Statzkowski ihre Glückwünsche zur Eröffnung des Bürgerbüros in der Fredericiastraße 9a auszusprechen.

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Zunächst war die St. Georg’s Anglican Episcopal Church in der Preußenallee das Ziel von Andreas Statzkowski, als er in seinem Wahlkreis unterwegs war. Das Gebäude wurde 1950 als Garnisonkirche des britischen Militärs im britischen Sektor errichtet. Seit dem Abzug der Alliierten wird die Kirche zivil genutzt. Revd. Canon Christopher Jage-Bowler begrüßte Andreas Statzkowski herzlich und bot gleich Tee an.

Es ist schon eine besondere Gemeinde in Westend, diese St. Georg’s Anglican Church. Sie erhält keine Zuschüsse oder gar Kirchensteuern – nein, diese Gemeinde finanziert sich ausschließlich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder. „Zu den Gottesdiensten in englischer Sprache mit anglikanischer Liturgie erscheinen dann auch häufig um die 100 Leute“, erzählt Revd. Christopher Jage-Bowler nicht ohne Stolz.

Es ist auch eine besondere Kirche, in der die Gottesdienste abgehalten werden. So sitzen die Gläubigen in Kirchenbänken, die mit den militärischen Abzeichen aller britischen Regimente verziert sind, die sich seit 1945 in Berlin aufgehalten haben. Eine Besonderheit ist auch das Kirchensilber. 1987 wurde das ursprünglich von der Kronprinzessin Victoria gestiftete Silber für die erste St. Georg’s Church, die 1884-1885 auf dem Gelände von Schloss Monbijou erbaut wurde, in einem Berliner Keller wiederentdeckt – seither ist es in den Gottesdiensten in Gebrauch.

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Gastprofessuren in Berlin (Bild: fotolia)
10.08.2017 | nane
Gastprofessuren in Berlin
Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)

 1.     Wie viele Gastprofessuren auswärtiger Wissenschaftler gibt es an den Berliner Hochschulen und wie hoch ist das Haushaltsvolumen dafür?

2.     Welche Erkenntnisse hat der Berliner Senat über die Anzahl temporär beschäftigter Wissenschaftler und über das benötigte Haushaltsvolumen, um die soziale Situation der Wissenschaftler zu verbessern und eine dauerhafte Anstellung vorzunehmen?

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Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)

1.     Wie beurteilt der Senat die Anwendung der Profilquote für Spitzensportler an Berliner Hochschulen seit dem Wintersemester 2013/2014.

2.     Erkennt der Berliner Senat eine Notwendigkeit der Neujustierung?

3.     Welche Kenntnisse liegen für NC-Fächer wie z.B. Medizin an der Charite vor?

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